„Ein Permakultur-Design funktioniert nur, wenn es zur Natur des Systems (und der Gestalter:in) passt – nicht, wenn wir es erzwingen.“
Integrale Permakultur (iPk) ist eine Methode, um äußere Systeme (Landschaftsplanung, Architektur, Beruf, Gemeinschaften, Projekte, Organisationen, Teams etc. ) nach den Prinzipien der Permakultur zu gestalten und gleichzeitig die innere Haltung, Blockaden und Visionen der Gestalter:innen mit Coachingmethoden (Gestaltberatung, integrales Coaching, Mentoring etc.) zu klären. So entstehen Systeme, die nicht nur ökologisch, sondern auch resilient und authentisch sind – die sowohl der Umwelt als auch den Menschen dienen.
Die Permakultur liefert dabei die Design-Prinzipien (z. B. Selbstregulierung, Kreisläufe, Vielfalt) angewandt auf Planungen, Leben, Beruf, Teams etc.
Gestaltberatung liefert die Bewusstseinsarbeit (z. B. eigene Muster erkennen, innere Blockaden lösen, Visionen klären) – damit das Design permanent und lebendig wird. Die Gestalt passt besonders gut in das Konzept der integralen Permakultur, weil sie genau wie das Permakultur-Desing die Ganzheitlichkeit und Beziehungen betont.
„Veränderung passiert, wenn wir werden, wer wir sind – nicht, wenn wir versuchen, jemand anderes zu sein.“ (Paradoxe Theorie, Arnold R. Beisser, Gestalttherapeut)
Permakultur gibt das ‚Wie‘ – Gestalt gibt das ‚Warum‘ und ‚Wer‘. Ohne innere Klarheit scheitern die besten Designs an alten Mustern.
Integral bedeutet, dass alle Ebenen berücksichtigt werden – individuell, kollektiv, innerlich, äußerlich. Es weißt somit auf den ganzheitlichen Ansatz hin.
Wie wird diese Methode eingesetzt?
Die Methode ist bedürfnisorientiert, so dass mit einer Standortbestimmung begonnen wird, um Wünsche und gleichzeitig Blockaden zu klären. Hier wird schrittweise vorgegangen: Erst das äußere Design, dann die innere Reflexion – oder umgekehrt, je nach Bedarf.
Das Team als Beispiel (klicken)
Das Team analysiert seinen aktuellen Zustand – äußerlich (Strukturen, Prozesse) und innerlich (Dynamiken, Blockaden) – wie eine Permakultur-Analyse kombiniert mit Gestalt-Reflexion.
In der nächsten Phase wird das Design mit resilienten Strukturen und klaren Visionen erstellt
Das Team als Beispiel (klicken)
Das Team entwickelt konkrete Designs für seine Bereiche – und löst innere Blockaden, die die Umsetzung hindern.
Danach geht es strukturiert zur Umsetzung, um mit konkreten Schritten und den Prinzipien der Permakultur das Design zu verwirklichen.
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Das Team setzt konkrete Schritte um – und nutzt Permakultur-Prinzipien, um flexibel zu bleiben.
Um das Design abzurunden und das Prinzip „Selbstregulierung und aus Feedback lernen“ anzuwenden wird am Ende des Prozesses dieser analysiert und Rückmeldungen integriert.
Das Team als Beispiel (klicken)
Das Team gibt sich gegenseitig Feedback zur Umsetzung (außen) und persönlichen Themen (innen) und integriert diese Rückmeldungen für neue Projekte.

